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der Planet die Erde
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der Dritte Planet des Sonnensystems, stellt die Erde, das umfangreiche Feld für die wissenschaftlichen Forschungen dar. Gebildet im Laufe der einzigartigen Ereignisse, akkumuliert die Erde die riesige Erfahrung der Vergangenheit, was eine unbenehmbare Grundlage für die Prognostizierung und die Analyse der Erscheinungen des Lebens des Planeten - der Erdbeben, der Überschwemmungen, der Ausbrüche der Vulkane, der Orkane ist, und anderer, darstellend den besonderen Aspekt der Existenz, wie des am meisten himmlischen Körpers, als auch der Pflanzen- es Pflanzen- und tierischen Welten.

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kann die Unmittelbare Verbindung mit produktions-, wirtschaftlich, kulturotwortscheskoj und technotwortscheskoj von der Tätigkeit des Menschen im System des Wissens über die Erde, die in den Wissenschaften über die Natur geäußert ist - Geografie, der Geologie, der Ökologie, Physik, sowie in der Wirtschaft wie der wirtschaftlichen Tätigkeit der Menschheit in der beststen Weise widergespiegelt sein.

zum Ideenkern der systematischen Verallgemeinerung des Wissens über die Erde dient das Vorhandensein wsaimopronikajuschtschich, kausal-untersuchungs-, relativ und sinergetitscheskich der Beziehungen zwischen jeder Komponente des Planeten und insgesamt, zwischen dem Subjekt der Erkenntnis (dem Menschen) und dem Objekt des Wissens (den Planet die Erde).

inspiriert das Phänomen der Selbstorganisation des Lebens auf dem Planeten solches Geschlecht der Beziehung, wie das Interesse, das in der Konstruktion des Systems des wissenschaftlichen Wissens und die Disziplinen geäußert ist, seine Studierenden im Grunde genommen.

öffnet die Vorliegende Arbeit einige Aspekte der Wissenschaften über den Planeten die Erde, im allgemeinen Plan, der Wissenschaften über die Natur, bis zum endlichen Leser die Informationen über die Herkunft des Planeten, ihren Bau und die fisiko-chemischen Eigenschaften denunzierend, öffnet die Bedeutung der Tatsachen der Geschichte der Erde in der Wechselbeziehung zu den Prozesse der Entwicklung und der Selbstentwicklung der Organismen.

Wird die ausführliche Analyse geographisch, geologisch, klimatologitscheskich, der Wirtschafts- und geoökologischen wissenschaftlichen Daten, zulassend durchgeführt, die bekommenen Ergebnisse in adäquat und ausgerichtet auf die Errungenschaft des positiven Wissens über den Gegenstand des Schemas aufzubauen.

zum Nicht unwesentlichen Unterschied der vorliegenden Arbeit dient die Arbeit mit dem umfangreichen astronomischen Material, und zwar werden untersucht und es werden die Tatsachen aus der Geschichte des Kosmos und die Entwicklung unmittelbar die Planeten des Sonnensystems - die Erde synthetisiert.

 

ist die Bedeutende Stelle in der Arbeit der Betrachtung verschiedener Hypothesen über das Entstehen des Lebens auf der Erde abgeführt, was einen der grössesten Abteilungen in der Forschung bildet, auch ist die große Aufmerksamkeit den statistischen Daten und den Tatsachen, bestimmter mit der Errungenschaft verbundener Rekorde, den enzyklopädischen Nachrichten zugeteilt.

erzählt die Arbeit in einem bestimmten Maß nicht nur von der Vergangenheit und der Gegenwart des Planeten, sondern auch macht bestimmte Prognosen auf die Zukunft, bestehend in den Empfehlungen nach der Nutzung der Naturschätze und die Maße der Warnung der spontanen und technogenen Katastrophen.

eine Eigentümliche Besonderheit der Arbeit ist ihre Wirtschaftsbegründetheit angesichts ökologisch und der Probleme der Wirtschaftsführung auf der Erde, was wenigstens einen der Gründe, für die Anerkennung der Aktualität der gegebenen Forschung bildet. Die Aufmerksamkeit des Lesers ist auf die Bestätigung der Entwicklung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts (NTP) gewandt und dadurch betont das hohe Potential des Planeten für die weitere Entwicklung.

halten die Autoren am optimistischen Standpunkt auf das Problem des geographischen und technischen Determinismus fest, was zulässt, die Zukunft des Planeten wie auf den Prozess der Selbsvervollkommnung und des Fortschritts zu sehen.

der Planet stellt die Erde das unendliche Phänomen für das Erstaunen, der Beobachtung und des wissenschaftlichen-praktischen, angewandten und theoretischen Interesses, wie seitens der Spießbürger, als auch seitens der Gelehrten und der Wissenschaftler vor.

ist die Frage der frühen Evolution der Erde mit der Theorie ihrer Herkunft eng verbunden. Es ist heute bekannt, dass sich unser Planet neben 4,5 Mrd. Jahre rückwärts gebildet hat. Im Laufe der Bildung der Erde aus den Teilchen der protoplanetarischen Wolke nahm ihre Masse allmählich zu. Wuchsen die Kräfte der Gravitation, also, und der Geschwindigkeit der Teilchen, die auf den Planeten fielen. Die Schwungenergie der Teilchen verwandelte sich in die Wärme, und die Erde aller wurde stärker aufgewärmt. Bei den Schlägen auf ihr entstanden die Krater, wobei der aus ihnen hinausgeworfene Stoff schon die Erdgravitation nicht überwinden konnte und fiel zurück.

Je waren die fallenden Objekte grösser, desto stärker sie die Erde erwärmten. Die Energie des Schlages wurde nicht auf der Oberfläche, und auf der Tiefe befreit, die ungefähr zwei Durchmessern des sich eindringenden Körpers gleich ist. Und da die Hauptmasse in dieser Etappe dem Planeten von den Körper vom Umfang an etwas Wabe der Kilometer geliefert wurde, so hob sich die Energie in der Schicht von der Dicke etwa 1000 km heraus. Sie kam islutschitsja in den Raum nicht dazu, in den Inneren der Erde bleibend. Daraufhin konnte die Temperatur auf den Tiefen die 100-1000 km wird sich dem Punkt des Schmelzens nähern. Die zusätzliche Erhöhung Temperatur, der wahrscheinlichen, hat der Zerfall korotkoschiwuschtschich der radioaktiven Isotope herbeigerufen.

Offenbar, stellten erste entstehend rasplawy die Mischung der flüssigen Eisen, des Nickels und des Schwefels dar. Rasplaw wurde angesammelt, und dann infolge der höheren Dichte sickerte nach unten durch, den Erdkern allmählich bildend. So konnte die Differenzierung (die Schichtung) des Stoffes der Erde noch auf dem Stadium ihrer Bildung anfangen. Die Stossüberarbeitung der Oberfläche und anfangend konwekzija, gewiß, behinderten diesen Prozess. Aber ein bestimmter Teil des schwereren Stoffes kam doch dazu wird unter die vermischte Schicht herabfallen. Seinerseits hielt die Differenzierung nach der Dichte konwekziju an und wurde von der zusätzlichen Absonderung der Wärme begleitet, den Prozess der Bildung verschiedener Zonen in der Erde beschleunigend.

Ist der Kern Vermutlich hat sich für etwas Wabe Millionen Jahre gebildet. Beim allmählichen Abkühlen des Planeten reich mit dem Nickel schelesonikelewyj die Legierung, die die hohe Temperatur des Schmelzens hat, der Anfänge kristalisowywatsja - so (es ist möglich) hat sich der feste innere Kern gebildet. Zur Gegenwart bildet es 1,7% die Massen der Erde. Im geschmolzenen äusserlichen Kern ist es daneben 30% der Erdmasse konzentriert.

dauerte die Entwicklung anderer Hüllen ist viel länger und in einiger Beziehung ist es bis jetzt nicht zu Ende gegangen.

dauerte die Entwicklung anderer Hüllen ist viel länger und in einiger Beziehung ist es bis jetzt nicht zu Ende gegangen. Die Lithosphäre sofort nach der Bildung hatte die kleine Dicke und war sehr labil. Sie wurde vom Mantel wieder absorbiert, wurde in die Epoche der sogenannten großen Bombardierung (von 4,2 bis zu 3,9 Mrd. Jahre rückwärts) zerstört, wenn sich die Erde, wie auch der Mond, den Schlägen der sehr grossen und ziemlich zahlreichen Meteorite unterzog. Auf dem Mond und heute kann man die Zeugnisse der meteoritischen Bombardierung - die zahlreichen Krater und die Meere (die Gebiete sehen, die das ergossene Magma) gefüllt sind. Auf unserem Planeten haben die aktiven tektonischen Prozesse und die Einwirkung der Atmosphäre und die Hydrosphären die Spuren dieser Periode tatsächlich gewaschen.

Neben 3,8 Mrd. Jahre rückwärts hat sich erste leicht und, also "die lecksichere" Granitrinde gebildet. Damals hatte der Planet die Lufthülle und die Ozeane schon; die für ihr Bildung notwendigen Gase wurden aus den Inneren der Erde an die vorangehende Periode verstärkt geliefert. Die Atmosphäre bestand in wesentlich dem kohlensaueren Gas, des Stickstoffes und wasser- parow dann. Des Sauerstoffs in ihr war es wenig, aber er wurde daraufhin, erstens der fotochemischen Dissoziation des Wassers und, der zweitens fotosynthetisierenden Tätigkeit der einfachen Organismen, solcher wie die sine-grünen Wasserpflanzen produziert.

600 Mio. Jahre rückwärts auf der Erde etwas waren bewegliche kontinentalen Platten, die auf modernen sehr ähnlich sind. Das neue Superfestland Pangeja ist wesentlich später erschienen. Er existierte 300-200 Mio. Jahre rückwärts, und dann ist in die Teile zerfallen, die jetzige Festländer gebildet haben.

wartet Was die Erde in der Zukunft? Auf diese Frage kann man nur mit der großen Stufe der Unbestimmtheit antworten, wie vom möglichen äusserlichen, kosmischen Einfluss, als auch von der Tätigkeit der Menschheit, preobrasujuschtschego die Umwelt, wobei nicht immer zur besten Seite abstrahierend.

Schließlich werden die Inneren der Erde bis zu solcher Stufe abkühlen, dass konwekzija im Mantel schwach werden werden allmählich werden und, also die Bewegung der Festländer (so und die Gebirgsbildung, den Ausbruch der Vulkane, semljatrjassenija) und aufhören. Die Verwitterung wird die Ungleichmäßigkeit der Erdrinde mit der Zeit waschen, und die Oberfläche des Planeten wird unter dem Wasser fliehen. Ihr weiteres Schicksal wird sich in der Jahresdurchschnittstemperatur klären. Wenn sie wesentlich herabgesetzt werden wird, so wird den Ozean auch die Erde erfrieren wird mit der Eisschale abgedeckt werden. Wenn die Temperatur (und aller Wahrscheinlichkeit nach gerade dazu erhöht werden wird und wird wosrastjuschtschaja die spezifische Lichtausstrahlung der Sonne bringen), so wird das Wasser verdampfen, die ebene Oberfläche des Planeten entkleidet. Es ist, weder darin offenbar, noch für anderen Fall wird das Leben der Menschheit auf der Erde schon unmöglich sein, wenigstens in unserer modernen Vorstellung über sie.